34 / Jugendliche Lebenswelten in Salzburg

9 Mai

Jochen Höfferer war viele Jahre lang Jugendkoordinator der Stadt Salzburg. Wie wenig andere setzte er sich mit den vielen verschiedenen jugendlichen Lebenswelten auseinander. Wie ist die “Jugend von heute” wirklich? Welche Stereotypen stimmen, welche gehen völlig ins Leere. Höfferer formuliert dazu auf der Basis von Erfahrungen und der wissenschaftlichen Literatur fünf Thesen.

- 34. Runde: 4. Juni, 19.30 Uhr: “Jugendliche Lebenswelten in Salzburg: Fünf Thesen zu Mythos und Realität” Impuls: Jochen Höfferer. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Anmeldungen unter der Schaltfläche “Ich will..”

 

33 / Statistisch fassbare Haupttrends für Salzburg

24 Apr

Josef Raos war lange Zeit der Leiter der Landesstatistik in Salzburg. In dieser Funktion beobachtete und analysierte er die Entwicklung des Landes Salzburg und erarbeitete immer wieder für Entscheidungsträger Prognosen. Nach Ende dieser Tätigkeit fasst Josef Raos für die Montagsrunden der JBZ seine wichtigsten Erkenntnisse zusammen und bringt damit sein Wissen und seine Erfahrung in die Diskussion über Salzburgs Zukunft ein.

- 33. Runde: 7. Mai, 19.30 Uhr: “Statistisch fassbare Haupttrends für Salzburg: Fünf Thesen für die Diskussion in Salzburg.” Impuls: Josef Raos. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Was wurde diskutiert? Inhalte für Mitglieder der JBZ-Facebook-Gruppe hier (bei Facebook einsteigen, bei der JBZ-Gruppe anmelden).

32. / Wie fundamentalistisch war der Wiener Kreis?

3 Apr

Anne Siegetsleitner ist Philosophin und lehrte an mehreren Universitäten im In- und Ausland. Sie forschte umfangreich zum Wiener Kreis und setzte sich mit den Vorwürfen gegen diese Denktradition um Otto Neurath, Rudolf Carnap und Moritz Schlick auseinander. Waren dem Wiener Kreis ein ethischer und politischer Diskurs wirklich fremd? Wie “fundamentalistisch” war dieser Denkansatz tatsächlich? Bei der 32. Montagsrunde berichtet Siegetsleitner über den Stand ihrer Forschung.

Die Diskussion wurde leider verschoben.

31 / Brunhofer zum öffentlichen Rundfunk in den Ländern

14 Mar

Seit Jänner 2012 ist Roland Brunhofer Landesdirektor im ORF Landesstudio Salzburg. Regionale Berichterstattung liege ihm sehr am Herzen: einerseits, weil es die Regionalität unterstreicht, andererseits sei es das spannendste Element für den Journalisten und den Zuseher. In dieser JBZ-Montagsrunde steht er für eine intensive Diskussion Über die Aufgaben des öffentlich rechtlichen Rundfunks in den Ländern zu Verfügung.

- 31. JBZ-Runde: Montag, 2. April 19:30 Uhr: “Die Aufgaben des öffentlich rechtlichen Rundfunks in den Ländern“. Impuls: Roland Brunhofer. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Was wurde diskutiert? Inhalte für Mitglieder der JBZ-Facebook-Gruppe hier (bei Facebook einsteigen, bei der JBZ-Gruppe anmelden).

Robert Jungk 100 (1913 – 2013): Sonderreihe der Montagsrunden

5 Mar

Unter dem Motto “Betroffene zu Beteiligten machen” werden zum 100. Geburtstag von Robert Jungk  eine Vielzahl von Veranstaltungen in Salzburg durchgeführt. Auf den Zukunftsforschers werden sich die Montagsrunden beziehen: Sie werden in zehn Vorträgen die Zukunft verschiedener Lebensaspekte zur Diskussion stellen Sie werden auf dieser Homepage abrufbar sein.

Termine und Themen wird es hier zu erfahren geben.

30 / Kommerzialisierung menschlicher Körperteile?

7 Feb

Silvia Augeneder hat untersucht, welche ethischen Argumente zählen, wenn es darum geht, mehr Organspender zu gewinnen. Immer wieder sind erkrankte Menschen auf Organtransplantationen angewiesen. In Österreich ist die Bereitschaft, Organe zu spenden, besonders gering. Die rechtliche Situation wiederum ermöglicht Organentnahmen nach dem Tod, solange kein Widerspruch vorliegt. Silvia Augeneder, Rechtsethikerin an der Universität Salzburg, hat untersucht, wie die Anzahl der bewussten Spenden erhöht werden könnte, ohne dass ethische Prinzipien über Bord geworfen werden müssten.

- 30. JBZ-Runde: Montag, 12. März, 19:30 Uhr: “Kommerzialisierung menschlicher Körperteile?”. Referat: Silvia Augeneder. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Mehr zu den Thesen, die bei der Montagsrunde diskutiert wurden, finden Sie hier.

29 / Was kann das Salzburger Modell für direkte Demokratie wirklich bringen?

10 Jan

In der Stadt Salzburg verhandelt man erstmals in Österreich die Einführung von praktikabler, verbindlicher direkter Demokratie auf Gemeindeebene. Das findet mittlerweile in ganz Österreich Beachtung. In dieser Montagsrunde werden die Eckpunkte des “Salzburger Modells” vorgestellt und diskutiert. In der Diskussion soll es aber nicht um Details des Demokratie-Modells gehen, sondern um dessen Grundlagen und Beweggründe: Welche Effekte kann ein solches Mitbestimmungsmodell auf die Teilnahme der verschiedenen Bevölkerungsgruppen an und die Einbindung in Politik haben? Hilft Bürgerinnen-Mitbestimmung der repräsentativen Demokratie aus der Vertrauenskrise, kann sie die zunehmende Politik-Verweigerung stoppen? Stärkt ein soches Modell generell die Partizipation?

- 29. Runde: Montag, 6. Februar,19:30 Uhr: “Was kann das Salzburger Modell für direkte Demokratie wirklich bringen?” Impulsreferat: Wilfried Rogler. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Was wurde diskutiert? Inhalte für Mitglieder der JBZ-Facebook-Gruppe hier (bei Facebook einsteigen, bei der JBZ-Gruppe anmelden).

28 / Energieleitbilder und ihre Nicht-Umsetzung in Salzburg 1985 – 2010

6 Dez

Erich Mild hat in den vergangenen Jahren für verschiedene wissenschaftliche Publikationen die Umwelt- und Energiepolitik des Landes genauer unter die Lupe genommen. Was er dabei gesehen hat und wie er sich die Diskrepanz zwischen Zielsetzungen und realen Ergebnissen erklärt, stellt er in der 28. Runde zur Diskussion.

- 28. Runde: Montag, 9. Jänner, 19. 30 Uhr: “Ambitionierte Pläne und praktisches Scheitern: Energieleitbilder und ihre Nicht-Umsetzung in Salzburg 1985 – 2010“. Impuls: Erich Mild. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2.

Was wurde diskutiert? Inhalte für Mitglieder der JBZ-Facebook-Gruppe hier (bei Facebook einsteigen, bei der JBZ-Gruppe anmelden).

27 / Wie wurde in Salzburg die Französische Revolution gesehen?

14 Nov

Das Salzburger Bürgertum wird in der Literatur gerne als besonders konservativ beschrieben. Dafür dürften historische Ereignisse gesorgt haben. Bei der 27. JBZ Runde berichten die Historikerin Mag. Dr. Sabine Veits-Falk und der Historiker Ass. Prof. Dr. Alfred Stefan Weiß wie die Salzburgerinnen und Salzburger vor rund als 200 Jahren auf die Französische Revolution und auf das Vordringen der französischen Armee auf Salzburg reagierten.

- 27. Runde: Montag, 5. Dezember, 19.30 Uhr: “Wie wurde in Salzburg die Französische Revolution gesehen?”. Impuls: Alfred Weiß und Sabine Veits-Falk, Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2

Mehr über das Thema im Artikel “Welche Presse hatte Napoleon? Die frühen Salzburger Zeitungen (1797-1810) in “Salzburg Archiv 34″.

26 / Die Gestaltungsfähigkeit der Politik heute

2 Nov

Erwin Buchinger war unter anderem Bundesminister für Soziales, Landesrat für Soziales und Leiter des Arbeitsmarkts in Salzburg. An verschiedenen Stellen brachte er sich in die Gestaltung des politischen und sozialen Systems ein. Wie schätzt er die Gestaltungsfähigkeit der Politik ein? Welche Sachzwänge gibt es wirklich und welche sind ideologische Barrieren?

- 26. Runde: Montag, 14. November, 19.30 Uhr: “Die Gestaltungsfähigkeit der Politik heute”. Impuls: Erwin Buchinger, Ort: Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2

 

Was wurde diskutiert? Inhalte für Mitglieder der JBZ-Facebook-Gruppe hier (bei Facebook einsteigen, bei der JBZ-Gruppe anmelden).

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.